Geschichten aus dem Leben

Archiv für Mai 2014


Das EMS Training ist eine bewährte Methode, um die Muskulatur zu stärken. Sie stammt ursprünglich aus der Krankengymnastik und hat seit einigen Jahren Einzug in den Fitnessbereich erhalten. Durch gezielte Stromstöße werden die Muskeln stimuliert und das Training intensiviert. Bereits mit 20 Minuten Zeitaufwand pro Woche lassen sich viele Ziele erreichen.

Muskelstimulation, eine einfache und praktische Trainingsmethode

Im Internet habe ich das Angebot von www.bodystreet.com entdeckt, einem Betreiber von Fitnesszentren. Die Standorte befinden sich in ganz Deutschland, insgesamt stehen mehr als 150 Zentren zur Verfügung. Das Besondere an diesem Unternehmen ist, dass Bodystreet sich auf das EMS Training spezialisiert hat und ausschließlich diese Trainingsmethode anbietet. Qualifizierte Trainer und hochwertige Geräte unterstützen Sie bei dem Erreichen Ihres Trainingszieles. Die muskelstimulation wird mittels dosierter Stromstöße realisiert, diese werden an verschiedenen Punkten des Körpers übertragen. Das Training ist schmerzfrei, lediglich ein kleines Kitzeln ist am Anfang zu spüren. Anstatt mehrmals die Woche ein konventionelles Fitnessstudio zu besuchen, reichen beim EMS Training bereits 20 Minuten aus.

Jeder kann trainieren

Dieses Training steht allen gesunden Menschen zur Verfügung. Der Strom ist unbedenklich, da es sich nur um kleine Mengen handelt. Auch die Muskeln selbst arbeiten mit elektrischen Impulsen, sodass diese Form der Stimulation keine wesentliche Neuerung für den Körper darstellt. Von Vorteil ist, dass rund 90 Prozent der Muskulatur angesprochen werden kann, selbst tiefer liegende Partien.

Die Geschichte der Muskelstimulation

Die Muskelstimulation wurde zunächst einmal für die Rehabilitation und die Krankengymnastik entwickelt. Schon bald erkannten Profisportler den Nutzen und integrierten diese Methode in ihr Training. Seit einigen Jahren wird das EMS Training auch in Fitnessstudios angeboten.

Der Link zur Webseite:
http://www.bodystreet.com

Fort- und Weiterbildung im Bereich der PMP Zertifizierung eröffnet und sichert vielseitige Berufsperspektiven: Wirtschaftliche Transaktionen sind heute geprägt von rasanter Globalisierung und schnelllebiger Kommunikation auf allen elektronischen Kanälen. In Unternehmen werden die Zeitpläne zur Abarbeitung von Projektmeilensteinen zunehmend straffer organisiert und abgewickelt. Wer praktisches Vorwissen und hohe Konzentration in die PMS-Zertifikation (Projekt Management Professional) investiert, legt den Grundstein für einen gut dotierten Job auf internationale Ebene.

PMP Zertifizierung und Training Rhetorik – ein renommierter Veranstalter vermittelt praxisnahe Inhalte

KAYENTA Training und Beratung hat seinen Firmensitz im Osten von Hamburg. Seit rund 15 Jahren betreibt das Unternehmen bundesweit Fort- und Weiterbildung für Fach- und Führungskräfte. Die Inhalte der unterschiedlichen Ausbildungsgänge entstehen dabei immer wieder neu in engem Dialog mit Unternehmen und Berufsorganisationen. Die Schulungen werden als Firmenseminare und auf Wunsch als Inhouse-Workshops mit abgestimmten Inhalten angeboten.

PMP Zertifizierung und Training Rhetorik – das Konzept

Zum Einstieg oder zur punktuellen Auffrischung werden separate Kurse zu allen relevanten PM Themen angeboten – beispielsweise Controlling, visuelle Kommunikation oder Rhetorik Training. Zwei modular aufgebaute PMP-Zertifizierung-Seminare bereiten Sie zielorientiert auf den Erwerb des PMP-Zertifikats vor. Mit dem PMP-Zertifikat erwerben Sie ein standardisiertes internationales Prüfsiegel für Projektmanager/-leiter, herausgegeben vom US-anerikanischen Wirtschaftsverband PMI® (Project Management Institute).

PMP Zertifizierung und Training Rhetorik – die Zielgruppe

Haben Sie bereits Aufgaben im Bereich des strategischen Projektmamagement zur höchsten Zufriedenheit aller involvierten Personen inklusive der Auftraggeber durchgeführt – indes wenig Wert auf eine schriftliche Fixierung Ihrer Erfoge gelegt? Besonders dann macht es Sinn, zukünftig eine objektive und neutrale Beurteilung ihrer Kompetenz in Form einer international anerkannten PMP Zertifizierung vorweisen zu können. Angesprochen sind Projektleiter, Projektmanager sowie ambitionierte Projektmitarbeiter – unter der URL http://www.kayenta.de finden Sie richtungsweisende Informationen in transparenter und kompakter Form. Auf mich macht dieses Angebot einen seriösen Eindruck.

Am Abend geht es in die Koje

16. Mai 2014 Autor: admin | Abgelegt in: Firmenporträt, Karriere

Der Tagesablauf im LKW

Viele Menschen können sich gar nicht vorstellen, was ein Job Kraftfahrer eigentlich bedeutet. Ein lkw fahrer job wird häufig einfachen Männern unterstellt. Dabei ist der Job alles andere als einfach und simpel. Der Tag beginnt in der Regel sehr früh, denn dann wenn die Autobahnen noch leer sind kann man viele Kilometer ohne Staus seine Fracht voran bringen. Wenn der Verkehr flüssig ist, macht man nur kurze Pausen und versucht mit der möglichen Geschwindigkeit die maximale Strecke zu erzielen.

Viele einsame Stunden

job kraftfahrer

Manchmal vermisst man beim LKW Fahrer Job sicher Familie und Freunde; vor allem dann wenn man mehrere Tage oder Wochen von zu Hause weg ist. Andererseits sieht man auch viel von der Welt, wenn man seine Fracht bis nach Dänemark, manchmal auch bis Schweden oder Finnland fahren muss. Der Job Kraftfahrer kann dann sehr einsam, aber auch spannend sein. Dank einer Flatrate auf dem Smartphone und einer Freisprecheinrichtung kann man heute während der Fahrt hin und wieder telefonieren. Aber Achtung: Man muss immer voll konzentriert sein und den Verkehr um sich herum im Auge behalten.

Am Abend geht es in die Koje

Wenn man seine Stunden gefahren ist, muss man schlafen und eine Pause machen. Der Job Kraftfahrer ist ein LKW Fahrer Job bei dem man an den Raststätten andere Fernfahrer kennen lernt und neue Kontakte knüpft, so stelle ich mir das vor. Manchmal überlege ich, ob dieser LKW Fahrer Job nicht auch eine Alternative für mich wäre. Interessante Angebote gibt es hier: http://www.fahr-zeit.de.

Der Link zur Webseite:
http://www.fahr-zeit.de/

Wer sagt, dass Praktisches nicht auch hübsch sein darf?

Dass man bei der Arbeit auch davon beeinflusst wird, wie die Dinge optisch wirken, die einen täglich umgeben, kann ich nur bestätigen. Ich habe einmal in einer Firma gearbeitet, da wurde einfach ungern Geld in neue Dinge gesteckt, so nach dem Motto, was noch nicht ganz kaputt ist, muss reichen. Umso schöner fand ich es, eine Firma zu betreten, in der alles bunt und freundlich wirkte. Von den Kunststofftonnen über die Paletten bis zu Rollwagen war alles bunt und fröhlich. Was das ausmacht, ist schon erstaunlich.

Ein bisschen wie Legosteine

Wer sagt, dass die Arbeit nur dröge sein soll und alles Grau in Grau sein muss, damit es vernünftig ist? Niemand, und so finde ich persönlich diese neuen Kunststofftonnen, die es unter anderem bei

http://www.mailbox-international.de zu kaufen gibt, sehr nett. Schöne Farben motivieren nun einmal, das sagt jede Untersuchung, und gerade solche rein praktischen Dinge wie Rollwagen erfahren sofort eine Aufwertung, wenn sie in schicken Farben daher kommen. Kunststoff ist zudem natürlich auch robust, da hat man beides in einem, einen schönen Anblick und haltbare Produkte.

Auch für zu Hause gut

Ich bin auch gerade dabei, zu Hause ein bisschen frischen Wind einkehren zu lassen. Solche bunten Kunststofftonnen kann man ja auch sehr gut im Garten einsetzen, das finden sicher auch die Nachbarn ganz schick. Wie gesagt, die Idee, ganz normale Gegenstände, die man sonst kaum beachtet, wie Rollwagen oder meinetwegen Paletten, in bunte Farben zu hüllen, ist super. Motivation bei der Arbeit kann auf viele Arten erfolgen.

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