Geschichten aus dem Leben

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Zu jeder Jahreszeit: Entspanntes Urlauben in Südafrika

Guesthouse

Südafrika zählt zu einer der ansprechendsten Urlaubsregionen der Welt. Zu Recht: Das Land hat Touristen viel zu bieten. So besticht Südafrika das ganze Jahr über mit einem angenehmen Wetter. Sie können sich dort zum Beispiel vom deutschen Winter erholen. Das Meer lädt zum Baden und zu gemütlichen Stunden am Strand ein. Eine reichhaltige Natur und Kultur und Metropolen mit lebendigem Nachtleben und vielen Sehenswürdigkeiten stellen weitere Pluspunkte dar.

Optimale Unterkunft buchen

Doch welche Unterkunft empfiehlt sich für einen Urlaub? Viel spricht für ein Guesthouse wie http://www.Guesthouse-Summerlight.de, das durch mehrere Vorteile besticht. Erstens liegt “Summerlight” nahe am Meer in einer ruhigen Gegend. Gleichwohl befindet sich die Millionen-Metropole Kapstadt in der Nähe, Sie können neben der Ruhe auch die Vorzüge dieser Großstädte genießen. Zweitens können Sie ein Guesthouse wie “Summerlight” zu niedrigen Preisen buchen, Sie sparen im Vergleich zu einem Hotelzimmer viel Geld. Drittens können Sie in einem Guesthouse zusammen mit Ihren Liebsten angenehme Stunden verbringen, niemand stört Sie.

Gut ausgebaute touristische Infrastruktur

Von einem solchen Guesthouse aus können Sie das vielfältige Land erkunden. Südafrika bietet dafür die idealen Bedingungen. So können Sie problemlos ein Fahrzeug mieten und mit ihm individuelle Tagestouren planen. Als Ziel eignet sich nicht nur Kapstadt, sondern auch das Hinterland mit seiner prächtigen Natur. Auch in puncto Sport überzeugt das Angebot. Ob Segeln, Wasserski, Angeln oder Golfen in attraktivem Ambiente: Sie finden vor Ort zahlreiche Möglichkeiten vor. Professionell geleitete Tagestouren und Safaris lohnen sich ebenfalls. Sie müssen sich nur anmelden, alles Weitere übernehmen die Veranstalter. Bestenfalls informieren Sie sich bereits vor dem Reiseantritt über die Optionen.

Urlaub im Hostel Berlin

25. Nov 2013 Autor: admin | Abgelegt in: Hotelbeschreibungen, Reisen

Der Charme der Hauptstadt

hostel berlin

Warum eigentlich immer ins Ausland, wenn man selbst im Inland noch längst nicht alles gesehen hat. Die letzte Reise mit der gesamten Stufe steht an und wir liefern derzeit Ideen für gute Ziele. Und was machen Schüler gerne? Party! Warum also nicht ab in eine Jugendherberge Berlin?

Party und Geschichte

Natürlich darf es bei einer Klassenfahrt nie allein darum gehen Party zu machen. Es gilt auch, Wissen zu vermitteln und das Thema DDR wäre ein guter Grund, um für einige Tage in ein spezielles Hostel Berlin zu ziehen. Auf http://www.ostel.eu wird eine Jugendherberge Berlin präsentiert, die in meinen Augen perfekt für eine Klassenfahrt wäre. Wohnen in Zimmern, die nach alter DDR-Manier eingerichtet sind und zugleich in den Genuss des Berliner Nachtlebens kommen. Zugegeben, momentan ist die Idee vom Hostel Berlin im großen und ganzen noch mein Wunsch, doch ich konnte auch schon ein paar Mitschülern diese Idee schmackhaft machen. Museen, Denkmäler und Bezirke, in denen die Menschen in die Zeit vor dem Mauerfall zurückversetzt werden können, gibt es in Berlin zu genüge. Eine gute Argumentenkette, mit denen ich auch bei unserem Klassenlehrer punkten könnte. Natürlich kann man allerlei Ziele anpeilen, und mit Sicherheit werden noch einige Rufe nach dem Ausland kommen, doch mit ein wenig Geschick könnte ich die endgültige Entscheidung in die entsprechende Richtung lenken.

Urlaub im Hostel Berlin

Auch wenn es mit der Jugendherberge Berlin für die Klassenfahrt nichts werden sollte, ich finde die Idee zu gut, um sie deshalb dann einfach zu verwerfen. Die ganz eigene Reise mit den engsten Freunden in ein Hostel Berlin bleibt auf jeden Fall einen Gedanken wert.

Faszinierendes Land auf dem schwarzen Kontinent

Ich und meine Lebenspartnerin wollten bereits seit vielen Jahren nach Afrika auf Safari gehen. Unter all den Ländern, haben wir uns nun für Uganda entschieden. Alle benötigten Informationen haben wir im Internet über die Seite http://www.safari-in-uganda.com bekommen. Die Webseite hat sich auf die Perle Afrikas spezialisiert und liefert zahlreiche Fakten und viel Wissenswertes. Dass Uganda auf eine unglaubliche Tiervielfalt nebst Nationalpark blicken kann, dürfte vielen Interessenten bereits hinlänglich bekannt sein. Was mich persönlich positiv überrascht, ist die traditionsgeprägte Kultur und die künstlerische Begabung des Landes.

Kultur wird in Gemeinschaften gepflegt

Die unterschiedlichen Ethnien des Landes weisen eine enorme kulturelle Vielfalt auf. So stellen die Batwa und Bambuti eine bedrohte Minderheit dar, die im westlichen Uganda lebt. In einem Königreich organisiert sind dagegen die Batooro. Die Stämme der Bamba und Bakonjo wohnen dagegen in den Ruwenzorigebirgen. Daneben gibt es noch den Stamm der Buganda. Das Aushandeln des Brautpreises im Rahmen der traditionellen Hochzeit unterscheidet sich innerhalb der Ethnien. Die Kleidung der Bevölkerung ist sehr schlicht, wobei an feierlichen Tagen die Frauen ein langes weites Kleid (Busuti) und die Männer ein weißes Gewand (Kanzu) überziehen. Für die Kultur der Buganda ist deren Clan-System von zentraler Bedeutung. In einer solchen Gruppe sind Stammesmitglieder zusammengefasst, die hinsichtlich ihrer Abstammung auf gemeinsame Vorfahren zurückblicken können. Innerhalb dieser Großfamilie wird jeder als Bruder oder Schwester angesehen. Die Kultur sieht eine genaue Hierarchie innerhalb des Clans auf. An oberster Stelle steht der König der Buganda. Über 80% der Ugander gehören einer christlichen Religion an, die eine Hälfte der Katholiken, die andere Protestanten (Anglikaner). Ungefähr 12% der Bevölkerung sind Moslems.

Kunst als illustriertes Versgut

Ich hatte auch nie gedacht, dass Uganda sich intensiv mit moderner Kunst beschäftigt. Das war weit gefehlt. Denn es gibt zahlreiche Künstler wie unter anderem Francis Nnaggenda, Geoffrey Mukasa, Fabian Mpagi, Samuel Kakire und Teresa Musoke die eine faszinierend neue Richtung moderner Kunst eingeschlagen haben. Wie ich erfahren habe, konnten zuletzt im Rahmen der Ausstellung Modern Arts in München, viele dieser Bilder bewundert werden. Gerade der König der Buganda, Kabaka Ronald Muwenda Mutebi II, hatte diesen Event eröffnet. Später wurde diese eindrucksvolle Kunst auch in Bonn und Wien präsentiert. Die Maler lassen sich bei der Erstellung ihrer Portraits sehr gerne von der Musik, dem Tanz, der Dichterkunst sowie von Sprichwörtern und Geschichten inspirieren.

Das Land hat es uns angetan und wir werden unseren Urlaub dorthin buchen!

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